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Düsseldorf Rotlichtviertel
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Joseph H. Für die EXPRESS -Leser erzählt er jetzt von der täglichen Kriminalität, die sich nicht nur vor seiner Haustür, sondern auch in seinem Treppenhaus abspielt. Ein Leben zwischen Prostitution, Drogendealern und Junkies.

Beschreibung

In Sperrbezirken ist Prostituation ohnehin verboten.

Dennoch finden auch dort immer wieder Vorfälle statt. Nina und Katharina sind immer zusammen unterwegs.

Mit ihrer Bereichsleiterin Birgit Schmitz erstellen sie jeden Tag eine genaue Route für ihre Besuche, bei jeder Abweichung wird telefonisch Bescheid gegeben. Am Ende des Arbeitstages melden sich Nina und Katharina noch einmal bei ihrer Vorgesetzten.

Flaßhofstraße

Und Ihre Nachnamen behalten sie auch lieber für sich. Sie besuchen Bordelle, Saunaclubs, das Laufhaus hinter dem Bahndamm und Wohnungen, die für Prostituierte angemietet werden. Ein allgemeines Beratungsangebot für Prostituierte gab es in Düsseldorf bislang nicht.

Deren Bedürfnisse, Sorgen und Fragen sind zwar zum Teil natürlich die gleichen wie von vielen anderen Menschen, wenn es um Kinder, Gesundheit oder rechtliche Dinge geht. Hier nachlesen: Huren vor Gericht, weil sie DIESE Masche anwendeten.

Wie laufen ihre Visiten im Rotlichtmilieu ab? Zunächst kündigt Birgit Schmitz bei den Etablissements den Besuch ihrer Kolleginnen vorab an.

Nicht immer, aber meistens sind die beiden dann sehr willkommen. Seit dem Projektstart im August haben sie Kontakte zu fast Prostituierten im Alter von 18 bis 64 Jahren aufnehmen können.

Experten schätzen, dass es in Düsseldorf etwa gibt. In Bordelle gehen die Sozialarbeiterinnen in der Regel zwei Mal im Monat, dort ist die Mittagszeit relativ günstig für Gespräche, in Wohnungen zwei Mal pro Woche, bevorzugt nachmittags, in Clubs kreuzen sie abends auf.

Gerne verteilen Nina und Katharina zunächst Info-Flyer. Die Prostituierten kommen dann meistens schnell um die Ecke mit ihren Themen, berichtet Katharina. Nicht selten greifen sie dabei auf einen Dolmetscher-Service zurück, weil die Prostituierten aus Rumänien, Bulgarien, Südamerika oder Thailand kein oder nicht genügend Deutsch sprechen und verstehen.

Prostitution und drogen in düsseldorf: leben auf der gangsterstraße

Das Grundprinzip für die Sozialarbeiterinnen lautet: Es wird darüber gesprochen und daran gearbeitet, was die Prostituierten benennen. Insofern belehre man auch nicht, der Ansatz sei nicht in erster Linie, die Frauen aus dem Milieu zu befreien. Sich nicht erklären oder rechtfertigen müssen — das gefällt den Frauen. Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browserum Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

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