Joellyn

Mature Sexgeschichten
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  • Ich bin 29

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Startseite » Mature. Früher hatte er seine Eltern begleitet, später war er mit Freunden unterwegs gewesen.

Beschreibung

Seit ich in diese Stadt gezogen war, um hier zu studieren, kaufte ich täglich im Supermarkt meinen Tagesbedarf ein. Der Supermarkt war kein Discounter, es gab noch Theken mit Bedienung, und bei der Fleischtheke musste ich beim ersten Besuch vor zwei Jahren echt schlucken.

Die Bedienung dort war gewiss 30 Jahre älter als ich und mochte wohl das doppelte oder mehr meines Gewichts auf die Waage bringen. Ich war 25 Jahre alt und wog 80 Kilogramm. Viele Menschen schlucken beim Anblick von solchen Menschen aus Abscheu, Mitleid oder Unverständnis, ich dagegen musste schlucken, weil mich diese Frau faszinierte.

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Sie hatte ein sehr hübsches Gesicht, hübsche Haare, die entweder noch ihre Farbe hatten oder gefärbt waren. Sie war der Liebling von vielen Kunden, denn Sie machte einen guten Job und konnte sehr gut mit den Kunden umgehen. Frau Michelsen war von nun ab der Hauptgrund für mich, in mature sexgeschichten Supermarkt zu gehen.

Das änderte sich abrupt, denn von diesem Tag an war ich infiziert. Im Erosshop versuchte ich, Magazine mit dicken Frauen zu bekommen, aber da gab es nichts. Ich musste einige weitere Läden abklappern, um dort etwas zu finden. Ich hatte noch nie eine dicke Frau nackt gesehen, und die dicksten Frauen in den Magazinen brachten mein Herz zum schlagen, und diese Frauen hatten bei weitem nicht das Format von Frau Michelsen. Auch Ihr Alter, Ihre Reife, machten mich an, und solche Frauen fand ich überhaupt nicht in den Magazinen.

Nun, was soll man als jähriger Kunde machen wenn man sich in die jährige Verkäuferin verliebt hatte?

Nun, vor ein paar Tagen hatte ich einen Aushilfsjob bei einem Volksfest angenommen, ich sollte die Würstchen für einen Imbiss-Stand braten. Es war gut verdientes Geld, um meine Haushaltskasse etwas aufzubessern.

Ich traf am ersten Tag des Festes um sieben Uhr in der Früh auf dem Marktplatz ein und fand den Stand schnell, ging hinter den Tresen und suchte nach anderem Personal. Ich bin der Dirk und soll die Würstchen grillen. Na, das war doch eine hübsche Überraschung.

Erika hatte nicht die Supermarkt-Tracht an, sondern war leger gekleidet. Ihre Brüste waren anscheinend nicht von einem BH gehalten und mussten bis zum Bauchnabel oder darüber hinweg reichen. Du bist eine tolle Frau, für mich bist Du eine Traumfrau! Sie lachte und führte mich zum Grill, wies mich in die Tricks und Kniffe beim Grillen ein, dann umarmte Sie mich und ging an Ihre Arbeit, die das Verkaufen der gegrillten Speisen war.

Ich bin eigentlich ziemlich unerfahren, was Mädchen bzw. Frauen angeht, hatte zwei Beziehungen hinter mir, aber trotzdem war ich relativ schüchtern. Erika wusste das anscheinend und führte mich beim Volksfest ein wenig vor.

Mir war das nicht unangenehm, aber ich war so etwas halt nicht gewöhnt.

Zusammen schlenderten wir so weg vom Marktplatz, der nächste Tag war frei, wir hatten uns verabredet, Erika wollte mich überraschen. Am nächsten tag trafen wir uns und die Überraschung war perfekt, denn damit hatte ich nicht gerechnet.

In der Stadthalle fand eine ÜParty statt, und dafür hatte Erika zwei Karten besorgt. Vor dem Eingang nahm Erika mich erstmal in den Arm und drückte mir einen Kuss auf den Mund, ich konnte nicht anders als meinen Mund zu öffnen, wir Beiden knutschten lang und anhaltend. Wir hatten unsere Hände nicht unter Kontrolle, denn ich streichelte Ihren Körper überall da, wo ich hin gelangen konnte, Sie machte das ähnliche mit Ihren Händen mature sexgeschichten meinem Körper.

Ihre weichen Bewegungen brachten Mature sexgeschichten ganzen Körper in eine schwingende Bewegung, Ihr Bauch wippte, Ihre Brüste schwangen hin und her. Ab und zu setzte Erika eine Nuance, indem Sie fest auftrat oder ruckartig die Bewegung abstoppte.

Dies brachte Ihren Körper ganz nett ans wabbeln, auch Ihr fetter Arsch wackelte dann wie wild. Ich tanze mit Ihr, versuchte, so nah an Ihrem Körper zu tanzen wie ich es vermochte, und auch Erika suchte den Körperkontakt. Plötzlich waren nur noch wir beide auf der Bühne, denn die anderen wollten lieber sehen statt tanzen.

Wir gingen Arm in Arm von der Bühne, meine Hand hatte einen Weg unter Ihr T-Shirt gefunden, ich knetete Ihren Rücken, der ebenfalls weich von umgebenden Fett war, Sie hatte Ihre Hand in meine Hose gleiten lassen und knetete meinen Knackarsch. Irgendwie fand Erika, dass die anderen Mädels bauchfrei tanzen konnten, Sie konnte das nicht, denn Ihre Brüste waren zu lang, zog Sie das T-Shirt nach oben, so wurden auch Ihre Prachteuter sichtbar.

Endlich fasste Sie einen Entschluss, Sie wollte das T-Shirt entsprechend binden, so dass es einen BH imitierte. Sie verschwand für eine längere Zeit auf der Toilette, und als Sie wieder erschien traute ich meinen Augen kaum. Mature sexgeschichten hatte es tatsächlich gewagt, hatte Ihre Brüste mit dem T-Shirt nach oben gebunden, Ihr mächtiger, fetter Bauch war nun zu sehen, nun war ersichtlich, wie fett Sie war. Der Bauch stand weit nach vorne über, die Gewichtskraft zog ihn dabei gleichzeitig nach unten, so dass er gut 20 cm tiefer als Ihr Gürtel hing.

Beim Gehen wabbelte alles gewaltig, der Bauch schwang dabei hin und her. Ihre Brüste wabbelten nun nicht mehr, denn sie waren durch das T-Shirt gefangen. Wir rockten was das zeug hielt, und irgendwie hatten wir wieder wenige Mittänzer und viele Zuschauer. Die meisten Zuschauer waren sichtlich erfreut über unseren Tanz, nur wenige machten Abfällige Bemerkungen.

Der Alkohol hatte uns Beide völlig enthemmt, mature sexgeschichten es kam wie es kommen musste. Die Verknotung Ihres T-Shirts konnte die Belastung durch die schweren Titten nicht lange aushalten, denn Erikas Bewegungen wurden hektischer, je weiter das Stück spielte. Endlich konnte ich Ihre Wahsinns-Titten sehen, aber auch die ganze Meute, die uns zusah. Da war ein Nipple-Gate aus der Presse kalter Kaffee gegen. Sie hatte Titten, die hingen tiefer als Ihr Bauchnabel, und Erika war so enthemmt dass Sie den Tanz nicht stoppte.

Ihre Titten wippten nun im Rhythmus, schwangen hin und her, die Zuschauer gröhlten und applaudierten. Die Party war mature sexgeschichten uns dann auch zu Ende, denn auf der einen Seite waren wir viel zu erregt, um noch weiter tanzen zu können, auf der anderen Seite war uns die Aufmerksamkeit, die uns Beiden nun gewährt wurde, etwas zu viel. Wir fuhren zusammen im Taxi nach Hause, es hatte gar keinen Gesprächsbedarf gegeben, denn es war unausgesprochen klar, dass wir die Nacht zusammen verbringen würden.

Das Taxi musste nicht weit fahren, um zu Erikas Wohnung zu gelangen. Ich bezahlte, und Erika öffnete derweil schon die Haustür, wollte keine Zeit verplempern. Arm in Arm gingen wir die Treppe hinauf zu Ihrer Wohnung. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, ich zog Ihr T-Shirt nach oben, Sie hob die Arme und ich konnte das T-Shirt nach oben wegziehen. Ihre dicken Titten hatte ich dabei mit nach oben gezogen, nun fielen Sie herunter und klatschten mir ins Gesicht, man, was war das geil.

Ich hob meine Arme und Erika zog mein T-Shirt aus, danach rissen wir uns gemeinsam die verbleibenden Klamotten vom Leib. Sie legte sich auf den Rücken und hob Ihre Beine in die Luft, ich zog die Unterhose aus, ich wollte nur kurz an der Hose riechen, aber es wurde ein langer Akt der genussvollen Aufnahme von Gerüchen, die ich bisher nicht gekannt hatte. Durch den Geruch wurde ich spitz wie Nachbars Lumpi, ich stürzte mich auf Sie, die Sie dort auf dem Rücken lag, eine Frau, wie sie besser nicht sein konnte. Es war eine extreme Konzentration Ihres Geruches, für jeden anderen wäre es ein Gestank gewesen, für mich war es ein geiler Geruch.

Dieser Schleim war salzig, aber der Geschmack war weitaus mehr, es schmeckte nach Erika, schmeckte nach Mature sexgeschichten, schmeckte nach mehr. Tiefer und Tiefer leckte ich Ihren Bauch, den ich nun mit den Händen anhob. Eine Wolke eines nochmals extremeren Gestanks wallte mir entgegen und hatte genau die Wirkung, die ich erwartet hatte. Eine göttliche Brühe hatte sich dort gebildet, die ich nun begierig wegleckte.

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Erika stöhnte heftig, nachdem meine Zungenmassage begonnen hatte. Mach weiter, leck mich überall! Mit den Händen knetete ich Ihre Schenkel, drückte Sie bei Seite und endlich gelangte meine Zunge zu Ihrer Fotze, die heftige Gerüche für mich bereithielt. Wir waren beide wie in Trance, auch der Alkohol hatte seine Wirkung nicht verfehlt.

Als ich eine Pause beim Lecken machen musste drehte sich Erika schnell herum, kniete sich auf das Bett und präsentierte mir Ihr gigantisches Hinterteil. Mit beiden Händen zog Sie nun Ihre Arschbacken auseinander und präsentierte mir nun auch Ihr Arschloch, ein Anblick für die Götter.

Ich leckte nun weiter Ihre Muschi, aber ein zusätzlicher Geruch hatte nun meine Aufmerksamkeit erregt, es war der Gestank, der von Ihrem Arschloch ausging. Ich näherte meine Nase zunächst vorsichtig diesem Stinkeloch, denn irgendwie war es unvorstellbar, sich dem Anus mit dem Gesicht, mit der Nase zu nähern, aber je näher ich kam, je vorstellbarer wurde es, denn der Gestank war für mich ein geiler Geruch, jeder Zentimeter, den ich näher kam, verstärkte den Geruch und erhöhte meine Erregung. Nun war meine Nase direkt am Kackloch, und ich konnte nur noch ruckartig die Düfte aufnehmen, zu sehr wurde mein Atem durch meine Erregung gesteuert.

Leck mein Arschloch! Aber es war schon zum Teil um mich geschehen, denn meine Nase, mature sexgeschichten Gesicht hatten schon den Kontakt mit Ihrem Anus gesucht, mein Kopf versank in Ihrem Arsch, ich konnte nicht anders. Ich wollte mich nicht mehr streuben, denn ich wusste nun, dass ich Sie lecken musste, dass mir ansonsten etwas besonders gutes entgehen würde. Meine Zunge leckte nun diesen Ort des extremen Geschmacks und Gestanks, löste das auf, was Erika unbewusst für mich geschaffen hatte. Natürlich hatte Sie Toilettenpapier benutzt, aber nichts konnte so sauber sein wie eine Zunge, die nun versuchte, tief ins Arschloch zu gelangen.

Mein Speichel löste alles und wurde zu einer Brühe, die ich nun willig teilweise schluckte, der andere Teil wurde auf meinem Gesicht verteilt. Es roch so geil, ich wollte mein ganzes Gesicht mit dieser stinkenden Brühe verzieren. Nun leckte ich noch einmal Erikas Muschi, und es dauerte nicht lange, da schrie Sie laut, wimmerte, ein heftiger Orgasmus erschütterte Ihren Mature sexgeschichten, Sie drückte mein Gesicht weg von Ihrer Muschi, die nun extrem empfindlich geworden zu sein schien.

Sie setzte sich nun aufs Bett, ich stellte mich vor Sie.

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