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Parship Stiftung Warentest
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Viele Nutzer hoffen hier eine Partnerschaft zu finden.

Beschreibung

Inhalt auf Basis der Testergebnisse der Stiftung Warentest. Mehr Infos. Wer auf der Suche nach Liebe und Zweisamkeit ist, der nutzt nicht selten Partnervermittlungen im Internet. Die Stiftung Warentest hat diese Portale im Februar getestet. Wir zeigen Ihnen, welche Angebote bei der Suche nach dem Traumpartner Ihr Geld wert sind. Für Links auf dieser Seite zahlt parship stiftung warentest Händler ggf. Die Liebe finden Singles heutzutage nicht selten online. Dazu wurden fünf fiktive Singles beiderlei Geschlechts bei Parship, Elitepartner, eDarling, AcademicPartner und Prestige Singles angemeldet.

Die gute Nachricht vorab: Keine der Dating-Plattformen fiel im Test durch. In der Tabelle sehen Sie die drei ersten Plätze. Eingeschränktes Basispaket kostenlos; Premiummitgliedschaft beispielsweise 79,90 Euro pro Monat für 6 Monate.

Positiv wurde von den Testern die Erstellung eines persönlichen Profils bewertet. Kleinere Abzüge gab es aber bei den Such- und Sortiermöglichkeiten für potenzielle Partner und der Passgenauigkeit der von der Plattform vorgebrachten Partnervorschläge. Die Bestnote im Test heimst Parship aber mit seiner Mitgliedschaft ein.

Lediglich bei Kündigung und Profillöschung hakte es — das ist allerdings ein Punkt, den Parship mit mehreren Partnervermittlungen teilt, die ihre Kunden nur ungern wieder verlieren. Hier sticht Parship mit seiner Verschlüsselung und den quasi nicht vorhandenen Mängeln in den AGB und Datenschutzbestimmungen hervor. Lediglich die kann mitunter etwas mühsam werden. Gratis Mitgliedschaft mit Benutzer-Einschränkungen; Premium-Mitgliedschaft ab 69,90 Euro pro Monat für 6 Monate.

Deutliche Abzüge gibt es hingegen bei der Mitgliedschaft.

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Für einen Dienst, der für drei Monate Mitgliedschaft im Schnitt Euro kassiert, ist das zu wenig. Im Gegensatz zu Parship bietet Elitepartner allerdings auch eine kürzere Mindestvertragslaufzeit. Auch die durch Website und App stechen nicht unbedingt allzu positiv hervor. Pluspunkte gibt es aber auch hier für die Datenverschlüsselung und die wenigen Mängel in den AGB und Datenschutzbestimmungen. Qualitativ kann das Portal aber nur bedingt mithalten. Lediglich die Genauigkeit der Suchergebnisse und die automatischen Partnervorschläge wissen hier zu überzeugen, beim eigenen persönlichen Profil gibt es ähnlich wie bei Elitepartner Abzüge.

Hier wären mehr Filter und Einstellungen wünschenswert. Problemlos ist hingegen die Mitgliedschaft. Positiv zu bemerken bleibt weiterhin, dass das Portal seinen Kunden viele verschiedene Abo-Möglichkeiten anbietet. Auf drei Monate hochgerechnet müssen Sie aber auch hier durchschnittlich Euro bezahlen. Die Qualität von Website und App ist auf demselben Stand wie bei den Konkurrenten.

Die erhascht hier die beste Note der Top Drei, beim Informationsangebot gibt es leichte Abzüge. Pluspunkte heimst eDarling ebenfalls für seine Datenverschlüsselung und die nicht vorhandenen Mängel in AGB und Datenschutzbestimmungen ein. Partnervermittlungen versprechen Singles unkompliziertes Liebesglück. Stiftung Warentest hat für den Test der Partnervermittlungen von zwei psychologischen Fachgutachtern parship stiftung warentest fiktive Persönlichkeitsprofile erstellen lassen — jeweils eine Frau und ein Mann mit konservativen und liberalen Einstellungen sowie ein konservativer, homosexueller Mann.

Unter Nutzung echter Identitäten wurden für die fiktiven Personen Profile auf den Partnerplattformen eingerichtet und über einen Zeitraum von sechs Wochen dokumentiert. Wichtigstes Kriterium war dabei die Partnersuche, sie machte 70 Prozent der Gesamtnote aus. Hier flossen etwa die Möglichkeiten der Profilgestaltung und der Partnersuche mit ein.

Von den Fachgutachtern wurde hier auch die Qualität der Persönlichkeitstests beurteilt. Für die Beratung wurden dem E-Mail-Support fünf Testfragen gestellt. Zuletzt ging die und das Informationsangebot auf Website und App der jeweiligen Partnervermittlung mit zehn Prozent in die Gesamtnote ein.

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Online-Partnervermittlungen sind alles andere als günstig. Die Testsieger verlangen alle zwischen 70 und Euro im Monat als Mitgliedsbeitrag. Ob es das Geld wert ist, zeigt sich leider erst am Ende. Beim Test von Stiftung Warentest schnitten günstige Single-Börsen nicht zwangsweise schlechter ab.

Doch zwischen den mittlerweile rund 2.

Es gibt sie mittlerweile für nahezu alle Bundesländer und Regionen in Deutschland. Singlebörsen für bestimmte sexuelle Orientierungen Wer schwul, lesbisch, transgender oder in seiner sexuellen Orientierung sonst anderweitig vom heterosexuellen Mainstream abweicht, kann es auf allgemeinen Singlebörsen schwer haben. Doch auch hier hat sich für fast jede Spielart der Liebe bereits eine eigene Partnervermittlung etabliert.

Wer nur einen Partner für eine oder mehrere schöne Nächte sucht, sollte sich auf entsprechenden Plattformen umschauen, auf denen er oder sie sicher sein kann, dass der Gegenüber genauso denkt.

Singlebörsen für Senioren Partnervermittlungen sind nicht nur etwas für junge Leute, doch Senioren spielen meistens nur eine untergeordnete Rolle. Damit auch Opa und Oma zueinander finden, gibt es spezielle Singlebörsen für Senioren. Singlebörsen für Vegetarier und Veganer Zwischen saftigem Steak und veganem Curry ist schon so manche Liebesgeschichte gescheitert. Damit Ihnen das nicht passiert, können Sie sich als Vegetarier oder Veganer ebenfalls auf speziellen Singlebörsen anmelden, bei denen Sie sicher sein können, dass mögliche Partner Fleisch ebenso links liegen lassen wie Sie.

Personen, die sich zur LGBT-Community zählen, können Ihren potenziellen Traumpartner ebenfalls in klassischen Partnerportalen finden. Ja, die gibt es. Neben Online-Partnerbörsen wie Finya und lablue trifft das auch auf viele andere Dating-Apps von Tinder bis Bumble zu. Zwar bieten viele von ihnen kostenpflichtige Premium-Angebote an, aber das kostenlose Angebot ist in der Regel vollkommen ausreichend.

Die beste partnervermittlung im test (stiftung warentest, )

Hier finden sich aber auch viele Nachteile, denn ein hoher Mitgliedsbeitrag schützt Sie in der Regel vor Fake-Profilen und Mitgliedern, die es mit der Partnersuche nicht so ernst nehmen. Zudem müssen und wollen kostenlose Single-Börsen Geld verdienen - in der Regel geschieht das dann durch Werbung, die je nach Plattform für den Nutzer sehr nervig sein kann.

Wenn Sie ernsthaft einen Partner über eine Online-Plattform finden wollen, sollte diese Plattform ihr Geschäft ebenso seriös betreiben wie Sie Ihre Anliegen verfolgen. Deswegen sollten kritische Verbraucher als Erstes einen Blick auf die Preismodelle werfen. Kostenlose Singlebörsen bergen ein hohes Risiko an Fake-Profilen oder Mitgliedern ohne ernsthafte Absichten. Manche Portale sind nur für Frauen kostenfrei, um den oft niedrigen Frauenanteil auf der Plattform hochzutreiben — als Mann stehen Sie hier vor demselben Problem, denn viele weibliche Profile könnten Karteileichen sein.

Als Nächstes sollten Sie auf die Mitgliederzahlen achten.

Denn eine Partnervermittlung ergibt nur dann Sinn, wenn Sie hier auch genug potenzielle Partner finden können. Dazu gehört nicht nur die reine Zahl an Mitgliedern, sondern auch deren Altersstruktur. Das ist etwas, was Apps wie Tinder perfektioniert haben, aber auch bei kostenpflichtigen Portalen gibt es hier gewaltige Unterschiede.

Auch auf der besten Plattform sind Sie nicht vor Gefahren geschützt. Hier schützen Sie sich am besten mit zwei Methoden: Erstens sollten Sie einem Online-Date niemals Geld überweisen und zweitens niemals sensible persönliche Daten, vor allem keine kompromittierenden Fotos oder Informationen wie Kreditkartendaten, herausgeben.

Dating-Portale lassen sich in vier Kategorien einteilen. Partnervermittlungen versuchen aktiv, Sie mit einem passenden Partner zu verkuppeln. Bei Single-Börsen müssen Sie hingegen selbst aktiv werden.

Partnersuche im internet: singlebörsen im überblick

Bei einer Single-Börse stellt jeder Nutzer sein Profil mit Fotos und Informationen bereit. Als Nutzer können Sie dann die Datenbank der Plattform nach gewünschten Kriterien durchsuchen und potenzielle Partner anschreiben. Partnervermittlungen operieren mehr wie die früheren Heiratsagenturen.

Sie suchen aktiv für Sie nach dem passenden Partner und nehmen dabei von Ihnen zur Verfügung gestellte Informationen als Grundlage.

Eine generelle Antwort auf diese Frage fällt schwer. Single-Börsen sind meistens besser für Sie, wenn Sie genügend Zeit haben, sich die Profile anderer Menschen anzuschauen und diese dann anzuschreiben. Partnervermittlungen nehmen Ihnen diese Arbeit ab, Sie sparen damit also eine Menge Zeit — verpassen aber unter Umständen perfektere Partner, die die Vermittlung übersehen haben könnte. Testsieger Zweiter Platz Dritter Platz Partnervermittlung Partnervermittlung Parship ElitePartner eDarling. Eingeschränktes Basispaket kostenlos; Premiummitgliedschaft beispielsweise 79,90 Euro pro Monat für 6 Monate Zu Parship.

Vorteile Sehr viele Vorschläge möglicher Partner Kostenloses, aber eingeschränktes Basispaket Erstellen des Profils geht einfach von der Hand. Nachteile Lange minimale Vertragslaufzeit Sortierfunktion möglicher Lebenspartner könnte besser sein.

Gratis Mitgliedschaft mit Parship stiftung warentest Premium-Mitgliedschaft ab 69,90 Euro pro Monat für 6 Monate Zu ElitePartner. Vorteile Gratis-Mitgliedschaft mit Benutzer-Einschränkungen Sehr viele Partnerempfehlungen Fotos müssen für andere User freigeschaltet werden. Nachteile Lässt nur drei Profilbilder zu Service rund um das Thema Mitgliedschaft könnte besser sein.

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